20. Juli 2026

Landtagswahl 2027: Mit Strategie, KI und Social Media erfolgreich in den Wahlkampf starten

Drei Schritte, mit denen du dich schon heute auf einen erfolgreichen Wahlkampf vorbereitest

Die Landtagswahl 2027 wirkt für viele PolitikerInnen oder Parteien noch weit entfernt. Bis zur Nominierung bleibt Zeit, der Kalender ist voll und die täglichen Aufgaben haben Vorrang. An den Wahlkampf denken viele erst dann, wenn die ersten Veranstaltungen geplant werden oder das Wahlkampfteam zusammenkommt.

In unseren Strategiegesprächen erleben wir immer wieder, wohin das führt. Die ersten Fotos müssen kurzfristig organisiert werden, Videos fehlen, das Social Media Profil wirkt wenig einheitlich und plötzlich soll innerhalb weniger Wochen Reichweite aufgebaut werden. Was über Monate hätte wachsen können, muss nun unter Zeitdruck entstehen, obwohl man sich eigentlich schon um die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis kümmern sollte.

Dabei bietet die Zeit vor dem Wahlkampf einen entscheidenden Vorteil. Sie gibt dir die Möglichkeit, deine Kommunikation in Ruhe aufzubauen, verschiedene Formate auszuprobieren und herauszufinden, welche Themen die Menschen in deinem Wahlkreis wirklich interessieren.

Das betrifft nicht nur die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2027. Auch in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und dem Saarland werden 2027 neue Landtage gewählt. In Bremen findet die Bürgerschaftswahl statt. Für viele KandidatInnen beginnt die Vorbereitung deshalb bereits jetzt.

Für Nordrhein-Westfalen steht der Wahltermin bereits fest: Die Landtagswahl findet am 25. April 2027 statt. Gleichzeitig dürfen bereits 16 Jährige ihre Stimme abgeben. Gerade diese Zielgruppe informiert sich überwiegend digital. Studien zeigen, dass rund 67 Prozent der Bevölkerung Nachrichten hauptsächlich über das Internet beziehen und 34 Prozent Nachrichten ausschließlich über Social Media konsumieren. Wer junge WählerInnen erreichen möchte, sollte diese Entwicklung frühzeitig in seine Strategie einbeziehen.

In unserem Podcast haben wir drei Punkte besprochen, die aus unserer Sicht über den späteren Erfolg entscheiden. Diese drei Learnings greifen wir in diesem Artikel auf und ergänzen sie um Erfahrungen aus unserer täglichen Arbeit mit PolitikerInnen.

Learning 1: Ohne Strategie wird jeder Beitrag zur Einzelaktion

Wer seinen Social Media Auftritt erst kurz vor der Landtagswahl 2027 plant, beginnt häufig mit derselben Frage:

"Was sollen wir posten?"

Nach einer halben Stunde Gespräch zeigt sich meist, dass diese Frage viel zu früh kommt.

Bevor der erste Beitrag entsteht, solltest du wissen, welches Bild von dir auf den Social Media Plattformen entstehen soll. Menschen folgen PolitikerInnen nicht, weil jedes Foto besonders schön aussieht oder jedes Reel perfekt geschnitten wurde. Sie folgen Accounts, bei denen sie schnell erkennen, wofür jemand steht.

Genau hier beginnt Strategie.

Wenn jemand nach einigen Monaten an deinen Namen denkt, welche Themen sollen ihm als Erstes einfallen? Möchtest du vor allem für Bildung stehen? Für Wirtschaft? Für kommunale Finanzen? Für Familienpolitik? Oder möchtest du als jemand wahrgenommen werden, der schwierige politische Entscheidungen verständlich erklärt?

Diese Fragen wirken auf den ersten Blick theoretisch. Tatsächlich erleichtern sie später jede einzelne Entscheidung bei der Content Planung.

Wir sehen häufig Accounts, auf denen in einer Woche ein Gruppenfoto erscheint, wenige Tage später ein Veranstaltungshinweis und danach ein Presseartikel ohne Einordnung. Jeder Beitrag erfüllt seinen Zweck. Zusammen entsteht trotzdem kein klares Bild.

Eine Strategie sorgt dafür, dass einzelne Beiträge miteinander verbunden werden. Sie schafft Wiedererkennung und gibt deiner Kommunikation eine Richtung.

Erfolgreiche Wahlkämpfe konzentrieren sich auf wenige Kernbotschaften. Wer versucht, jedes politische Thema gleichzeitig zu besetzen, bleibt häufig weniger klar in Erinnerung.

Hinzu kommt: Erfolgreiche Wahlkämpfe berücksichtigen regionale Unterschiede. Themen, die in Köln oder Düsseldorf im Mittelpunkt stehen, unterscheiden sich oft von den Fragen der Menschen im Ruhrgebiet oder im ländlichen Raum.

Gerade mit Blick auf die Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2027 ist das ein großer Vorteil. Ob du in Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen oder einer kleineren Kommune kandidierst, spielt dabei kaum eine Rolle. BürgerInnen möchten erkennen können, welche Themen dich antreiben und warum du dich politisch engagierst.

Deshalb lohnt es sich, die eigene Positionierung früh zu entwickeln und nicht erst dann, wenn der Wahlkampf bereits läuft.

Ein weiterer Vorteil: Mit einer klaren Strategie fällt auch die Auswahl der passenden Plattformen leichter. Nicht jede Botschaft muss überall veröffentlicht werden. Während sich LinkedIn hervorragend eignet, um fachliche Themen und den Austausch mit Unternehmen, Verbänden oder MultiplikatorInnen sichtbar zu machen, erreichst du über Instagram häufig einen persönlicheren Zugang zu BürgerInnen.

Falls du deine Positionierung auf LinkedIn weiterentwickeln möchtest, empfehlen wir dir unseren Blogartikel „LinkedIn für PolitikerInnen: Warum die Plattform in deiner Social Media Strategie nicht fehlen darf.Dort zeigen wir ausführlich, wie du dein Profil strategisch aufbaust und LinkedIn sinnvoll für deine politische Kommunikation nutzt.

Learning 2: Sichtbarkeit entsteht nicht im Wahlkampf, sondern im politischen Alltag

Viele PolitikerInnen verbinden Social Media automatisch mit Wahlkampf.

Dabei entstehen die besten Inhalte häufig lange vorher.

Wer einmal bewusst auf den eigenen Kalender schaut, stellt schnell fest, dass fast jeder Tag Themen liefert. Ein Gespräch mit einer Schulleiterin, der Besuch bei einem Handwerksbetrieb, eine Diskussion im Gemeinderat oder ein Austausch mit einem Sportverein. All diese Termine zeigen, wofür du dich einsetzt. Genau deshalb interessieren sie auch die Menschen in deinem Wahlkreis.

Trotzdem sehen wir auf vielen Accounts auf vielen Accounts immer wieder dieselben Beiträge. Ein Gruppenfoto nach einer Veranstaltung. Ein kurzer Satz, dass ein Termin stattgefunden hat. Ein Dankeschön an die OrganisatorInnen.

Solche Beiträge dokumentieren den Termin, erzählen aber selten eine Geschichte. Empfehlungsalgorithmen bevorzugen Inhalte, die starke Reaktionen auslösen. Verständliche, emotionale und alltagsnahe Inhalte haben deshalb deutlich bessere Chancen, auch Menschen außerhalb deiner bestehenden Community zu erreichen.

Stell dir vor, du besuchst ein Unternehmen in Dortmund, das seit Jahren Nachwuchs sucht. Natürlich kannst du ein gemeinsames Foto veröffentlichen und schreiben, dass der Austausch spannend war. Für die Menschen, die dir folgen, ist jedoch eine andere Frage viel interessanter: Was hast du aus diesem Gespräch mitgenommen? Welche Probleme schildert das Unternehmen? Welche Lösungen hältst du für sinnvoll? Warum betrifft das auch andere Betriebe in NRW?

Plötzlich geht es nicht mehr um den Termin. Es geht um ein Thema, das viele Menschen bewegt.

Dasselbe gilt für einen Besuch in einer Schule in Münster, eine Bürgersprechstunde in Bonn, einen Austausch mit einem Sportverein in Aachen oder eine Ratssitzung in Bielefeld. Der Ort verändert sich, das Prinzip bleibt gleich. Menschen möchten verstehen, warum ein Thema wichtig ist und welche Auswirkungen politische Entscheidungen auf ihren Alltag haben.

Gute Kommunikation erklärt Politik und zeigt Persönlichkeit

In den vergangenen Jahren haben wir hunderte Profile von PolitikerInnen analysiert. Dabei zeigt unsere Analyse immer wieder ein Muster.

Accounts wachsen selten, weil jede Grafik perfekt gestaltet ist. Sie wachsen, weil Menschen den Eindruck gewinnen, eine Person kennenzulernen. Das ist die Grundlage für eine gute Öffentlichkeit auf Social Media.

Das bedeutet nicht, private Inhalte zu veröffentlichen oder das Familienleben in den Mittelpunkt zu stellen. Persönlichkeit entsteht oft schon dadurch, wie politische Themen erklärt werden. Warum beschäftigt dich ein bestimmtes Thema? Weshalb setzt du dich dafür ein? Welche Rückmeldungen bekommst du aus Gesprächen mit BürgerInnen?

Gerade im Vorfeld der Landtagswahl 2027 in Nordrhein-Westfalen kann genau das den Unterschied machen. Ob jemand in Köln, Düsseldorf, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Leverkusen oder Hagen kandidiert, spielt dabei kaum eine Rolle. BürgerInnen wünschen sich PolitikerInnen, die verständlich kommunizieren und nachvollziehbar erklären, warum sie Entscheidungen treffen.

Deshalb empfehlen wir, nicht nur über Ergebnisse zu sprechen. Nimm die Follower mit in den Weg dorthin. Zeige, welche Fragen dich beschäftigen, welche Argumente du abwägst und welche Gespräche deine politische Arbeit prägen.

Regelmäßigkeit schlägt Aktionismus

Kurz vor einer Wahl verändert sich das Bild vieler Accounts schlagartig. Plötzlich erscheinen mehrmals pro Woche Beiträge, Reels und Fotos von Terminen. Nach der Wahl wird es wieder ruhig.

Für viele NutzerInnen wirkt das wie klassische Wahlkampfkommunikation.

Ein Profil entwickelt sich deutlich glaubwürdiger, wenn es den politischen Alltag über einen längeren Zeitraum begleitet. Wer regelmäßig Einblicke gibt, baut Vertrauen auf und sammelt gleichzeitig Erfahrungen. Mit der Zeit wird klar, welche Themen besonders viele Menschen interessieren, welche Formate gut funktionieren und welche Fragen immer wieder gestellt werden.

Diese Erkenntnisse sind im Wahlkampf oft wertvoller als jede spontane Idee.

Deshalb sehen wir die Zeit vor der Landtagswahl 2027 als eine Phase des Aufbaus. Wer heute ausprobiert, lernt bis zum Wahljahr eine Menge über die eigene Zielgruppe und startet mit deutlich mehr Sicherheit in die heiße Phase.

Falls dein Profil noch nicht optimal aufgebaut ist, empfehlen wir dir unseren Blogartikel „Instagram Profil für Politikerinnen und Politiker optimieren“. Dort zeigen wir, welche Elemente Vertrauen schaffen und welche Fehler wir bei Profilanalysen immer wieder entdecken.

Learning 3: Erreiche Menschen, die dich heute noch gar nicht kennen

Viele PolitikerInnen investieren viel Zeit in ihre Kommunikation und stellen trotzdem nach einigen Monaten fest, dass sich ihre Reichweite kaum verändert. Nicht zu unterschätzen ist außerdem, dass viele Jugendliche heutzutage nicht mehr Google zur Suche verwenden, sondern gerade beispielsweise während der vergangenen Bundestagswahl TikTok oder youtube zur Suche nach politischen Inhalten verwendet haben. Social Media ist also für viele in der deutschen Bevölkerung eine Informationsquelle. Dieses Verständnis über die Aktivitäten bei der Suche von Inhalten muss erst entstehen.

Wenn wir einen Blick in die Statistiken werfen, zeigt sich häufig ein ähnliches Bild: Die meisten Beiträge werden von Menschen gesehen, die den Account bereits kennen. Parteimitglieder, WegbegleiterInnen oder BürgerInnen, die sich ohnehin für Politik interessieren, reagieren regelmäßig auf die Inhalte. Neue Zielgruppen kommen dagegen kaum hinzu.

Für den politischen Alltag ist das völlig normal. Mit Blick auf die Landtagswahl 2027 reicht es jedoch nicht aus.

Im Wahlkampf entscheidest du keine Wahl allein mit den Menschen, die dir bereits folgen. Du möchtest auch diejenigen erreichen, die deinen Namen vielleicht schon einmal gehört haben, sich bisher aber noch nicht näher mit dir beschäftigt haben. Genau dort liegt großes Potenzial.

Deshalb lohnt sich ein ehrlicher Blick auf die eigenen Inhalte.

Viele Beiträge setzen voraus, dass die LeserInnen bereits wissen, worum es geht. Es wird auf Ausschüsse, Anträge oder Sitzungen verwiesen, ohne den Zusammenhang zu erklären. Für politisch interessierte Menschen ist das verständlich. Für alle anderen oft nicht.

Versuche deshalb, politische Themen so aufzubereiten, dass auch jemand ohne Vorwissen folgen kann. Das bedeutet nicht, Inhalte zu vereinfachen oder oberflächlich zu werden. Es bedeutet, verständlich zu erklären, warum eine Entscheidung Auswirkungen auf den Alltag der Menschen hat.

Wenn in Nordrhein-Westfalen über den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs diskutiert wird, interessiert viele BürgerInnen zunächst eine ganz praktische Frage: Was verändert sich dadurch für meinen Arbeitsweg? Bei einem Thema aus Duisburg, Bochum oder Leverkusen sind die Auswirkungen vor Ort häufig spannender als der politische Diskurs selbst.

Genau diese Perspektive sorgt dafür, dass Menschen weiterlesen.

Nutze unterschiedliche Formate

Jeder Mensch nutzt Social Media anders. Manche lesen gerne Karussell Beiträge, andere schauen fast ausschließlich Reels oder informieren sich über Stories.

Deshalb empfehlen wir, verschiedene Formate auszuprobieren.

Ein kurzer Blick hinter die Kulissen nach einer Ratssitzung kann als Story gut funktionieren. Ein komplexes Thema lässt sich häufig in einem Karussell verständlicher erklären. Für persönliche Eindrücke oder Besuche vor Ort eignen sich Reels oft besonders gut, weil sie Nähe schaffen.

Dabei muss nicht jedes Video perfekt produziert sein. Viel wichtiger ist, dass deine Inhalte authentisch wirken und regelmäßig erscheinen. Menschen erwarten heute keine Fernsehproduktion. Sie möchten nachvollziehen können, wie politische Arbeit aussieht und welche Themen dich beschäftigen.

In unserem Blogartikel findest du drei konkrete Tipps wie du mit gutem Content sichtbarer wirst.

Künstliche Intelligenz kann Zeit sparen, ersetzt aber keine Strategie

Gerade im Vorfeld der Landtagswahl 2027 hören wir häufig die Frage, ob sich der Einsatz von KI überhaupt lohnt.

Unsere Antwort lautet: Ja, wenn sie an der richtigen Stelle eingesetzt wird.

KI kann dabei helfen, aus einer Sprachnotiz einen ersten Entwurf für einen Beitrag zu erstellen, Ideen für ein Reel zu entwickeln oder längere Texte zusammenzufassen. Das spart Zeit und erleichtert den Arbeitsalltag.

Die Entscheidung, welche Themen wichtig sind, welche Haltung du vertrittst und wie du mit BürgerInnen kommunizieren möchtest, bleibt jedoch immer deine Aufgabe. Die Dimensionen der Nutzung von KI mittlerweile einnimmt wächst immer weiter. Genauso die Gefahr von Fake News, die über KI generiert und gestreut werden. Wir müssen uns daher auch unserer Verantwortung bewusst werden und gezielt bei der Offenlegung der Nutzung von KI die BürgerInnen mitnehmen.

Wenn dich das Thema interessiert, findest du in unserem kostenlosen KI Guide für PolitikerInnen konkrete Beispiele, wie du KI sinnvoll in deinen Content Workflow integrieren kannst, ohne an Persönlichkeit zu verlieren.

Fazit: Wer heute beginnt, startet 2027 mit einem klaren Vorsprung

Die Vorbereitung auf die Landtagswahl 2027 beginnt nicht mit dem ersten Wahlplakat.

Sie beginnt in dem Moment, in dem du deine politische Kommunikation bewusst planst.

Eine klare Strategie, regelmäßige Einblicke in deinen politischen Alltag und Inhalte, die auch neue Zielgruppen erreichen, schaffen Vertrauen lange bevor der eigentliche Wahlkampf startet.

Ganz gleich, ob du in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, dem Saarland oder in Bremen kandidierst: Die Zeit bis zur Wahl kannst du nutzen, um sichtbar zu werden, Erfahrungen zu sammeln und deine Kommunikation kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Wenn du dabei Unterstützung möchtest, begleiten wir PolitikerInnen seit vielen Jahren auf diesem Weg. In einem kostenlosen Strategiegespräch schauen wir gemeinsam auf deinen bisherigen Auftritt, besprechen deine Ziele und zeigen dir, welche Schritte für deine Situation sinnvoll sind.

Außerdem empfehlen wir dir unseren Podcast „YOU WIN! Social Media Politik Podcast“. In Folge 163 sprechen wir ausführlich darüber, wie du schon heute die richtigen Weichen für die Landtagswahl 2027 stellst.

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Mehr Informationen

Du möchtest deine Strategie für die Landtagswahl 2027 in den Social Media gemeinsam weiterentwickeln?

Jede Kandidatur bringt andere Voraussetzungen mit. Manche PolitikerInnen starten bei null, andere haben bereits eine aktive Community oder erste Erfahrungen mit Social Media gesammelt. Deshalb nehmen wir uns im Strategiegespräch Zeit, deine aktuelle Situation kennenzulernen.

Gemeinsam schauen wir auf deine Ziele, deinen bisherigen Auftritt und die Herausforderungen, die dich bis zur Landtagswahl 2027 begleiten werden. Du erhältst eine erste strategische Einschätzung und wir zeigen dir, welche Stellschrauben aus unserer Sicht den größten Unterschied machen.

Gleichzeitig finden wir heraus, ob unsere Politik Akademie der richtige nächste Schritt für dich ist. Dort begleiten wir PolitikerInnen über mehrere Monate dabei, ihre Strategie zu entwickeln, ihre Sichtbarkeit auszubauen und ihre politische Kommunikation nachhaltig weiterzuentwickeln. Mit regelmäßigen Live Calls, persönlichem Feedback und einer Community, die sich gegenseitig unterstützt, entsteht ein klarer Fahrplan bis zum Wahlkampf.

Wenn du wissen möchtest, wie eine erfolgreiche Social Media Strategie für deine Kandidatur aussehen kann und ob die Politik Akademie zu deinen Zielen passt, freuen wir uns darauf, dich kennenzulernen.

👉 Vereinbare jetzt dein kostenloses Strategiegespräch und finde heraus, wie wir dich auf deinem Weg zur Landtagswahl 2027 begleiten können.

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