10. Januar 2022

Community Management auf Social Media: 5 Tipps für eine aktive Community

Social Media Kanäle wie Instagram, Facebook oderr LinkedIn bieten Unternehmen aber auch Politikern und Politikerinnen viele Möglichkeiten, mit ihren Followern und potenziellen neuen Follower zu interagieren und dadurch eine Beziehung aufzubauen. Im Idealfall bekommen Social Media Nutzer das Gefühl, die Marke oder die Person sehr gut zu kennen und identifizieren sich mit dieser. Das führt soweit, dass die eigene Community sich im Netz und bei anderen Personen in ihrem Umfeld positiv äußern und sich so die eigene Bekanntheit erhöht.

Der Schlüssel für eine begeisterte und aktive Social Media Community ist Community Management. In diesem Beitrag erfährst du, wie Community Management auf Social Media richtig funktioniert und mit welchen 5 Tipps du es schaffst als Community Manager, eine aktive Social Media online Community aufzubauen.

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Was ist Community Management?

Community Management besteht aus zwei Seiten: Der Kommunikation eines Unternehmens oder eines Politikers auf Social Media und der Interaktion der Follower. Durch Community Management haben Marken und Politikerinnen die Möglichkeit, sich selbst in den sozialen Medien zu präsentieren und zu zeigen, was sie von der Konkurrenz unterscheidet.

Auf Social Media geht es schon lange nicht mehr nur darum möglichst viele Follower zu bekommen. Das Ziel ist viel mehr, möglichst viele Interaktionen bzw. Engagement in den sozialen Netzwerken zu bekommen.

Das heißt Likes, Kommentare, Nachrichten und so weiter. Nur wer gutes Community Management betreibt, wir es schaffen die Community dazu zu animieren, mit dem eigenen Account zu interagieren. Es ist also nicht mehr nur eine Überlegung, Community Management zu machen, sondern ein wichtiger Bestandteil jeder erfolgreichen Social-Media-Strategie.

Für Personen und Unternehmen hat ein gutes Community Management folgende Vorteile:

  • Erfolgreiches Community Management stärkt die Beziehung zwischen dir und deiner Zielgruppe sowie innerhalb der Community.
  • Durch gutes Community Management bauen deine Follower Vertrauen zu dir auf, da sie sich gehört und gesehen fühlen.
  • Accounts mit schnellem Community Management wirken nahbar. Während es offline oft unmöglich scheint mit einem Politiker zu sprechen, haben Nutzer auf Social Media echte Chancen eine Antwort auf ihren Kommentar oder ihre Frage zu bekommen.
  • Community Management macht dich und deine Marke bekannter, online, aber auch offline. Denn zufriedene Community Mitglieder werden oft zu Markenbotschaftern, die neue Follower und Fans “anwerben”.
  • Durch Konversationen mit deinen Follower kannst du von deren Feedback profitieren und mehr über ihre Probleme, Bedürfnisse und Wünsche erfahren.

Was macht ein Community Manager genau?

Der wichtigste Faktor für einen Social Media Community Manager ist die Zielgruppe. Er muss deren Bedürfnisse kennen und wissen, welche Inhalte und Formate bei der Community am besten ankommen. Er interagiert mit der Community in den sozialen Netzwerken, indem er ihr zuhört, Fragen beantwortet und zur Interaktion anregt.

Tipp 1: Häufig gestellte Fragen auf den Social Media Kanälen automatisiert beantworten

Zeitnahe Antworten auf Fragen aus der Community werden immer wichtiger. Besonders im politischen Kontext können Diskussionen, die in der Öffentlichkeit stattfinden, leicht eskalieren, wenn sie nicht schnell und gut behandelt werden.

Um schnell auf Fragen und Nachrichten eingehen zu können, sind automatische Antworten auf häufig gestellte Fragen, mit vordefinierten Antworten gut geeignet. So kannst du Zeit sparen und dich um andere Dinge wir die Content Erstellung kümmern. Das wichtigste für automatische Antworten, ist genug Wissen über die Community und welche Fragen sie haben.

Bei Instagram gibt es zwei Möglichkeiten, wie man bei der Interaktion mit der Community Zeit sparen kann: Es lassen sich häufig gestellte Fragen vordefinieren.

Und es gibt die Möglichkeit sogenannte gespeicherte Nachrichten zu nutzen, die dann mit der jeweiligen Tastenkombination in wenigen Sekunden abrufbar sind.

Tipp 2: Zur richtigen Zeit posten

Um möglichst viele Interaktionen von deiner Community zu bekommen, ist es wichtig, dass du genau dann postest, wenn möglichst viele deiner Follower online sind. Denn so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass mehr Nutzer mit deinen Inhalten interagieren. Finde also durch deine Instagram Statistiken heraus, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit deine Follower am aktivsten sind und entscheide auf Basis deiner Erkenntnisse, wann du deine Inhalte postest.

Tipp 3: Inhalte posten, die zur Zielgruppe passen

Leckeres Essen ist zwar toll, hat aber noch lange nichts auf deinem politischen Account oder deinem Unternehmensaccount zu suchen (außer du hast vielleicht einen Foodblog). Social-Media-Inhalte sollten im Einklang mit deinen Unternehmenszielen und -werten stehen und vor allem zu den Interessen und Bedürfnissen deiner Community passen, um möglichst viele Interaktionen zu bekommen.

Denn mal ehrlich, liken oder kommentieren tun wir einen Beitrag nur dann, wenn er uns inspiriert, einen Mehrwert bietet oder wir eine Meinung dazu haben. Du solltest also regelmäßig analysieren, welche Inhalte viel Engagement, d.h. Likes, Shares und Kommentare, hervorrufen und mehr von dieser Posting-Art erstellen.

Wie du Inhalte mit möglichst viel Mehrwert für deine Zielgruppe erstellst, erfährst du in diesem Beitrag.

Tipp 4: Interaktionen durch Community Management fördern

Eine aktive Community lebt von der Interaktion mit deinem Account aber auch untereinander. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du andere Nutzer triggern kannst, mit deinen Inhalten zu interagieren:

Tipp 5: Community Management Tools einsetzen

Vor allem für größere Social Media Accounts ist es sinnvoll ein professionelles Community Management Tool einzusetzen. Mit diesen Tool kannst du den Überblick über die verschiedenen Nachrichten auf deinen verschiedenen Social Media Plattformen behalten.

Das Touol swat.io beispielsweise zeigt dir alle neuen Kommentare, Erwähnungen und Nachrichten plattformübergreifend an. Diese können zentral gelesen und bearbeitet werden, ohne sich beispielsweise gesondert auf Facebook oder Twitter anzumelden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Tickets zuzuweisen, interne Notizen zu verfassen und vieles mehr.

Community Management Tools sparen nicht nur Zeit sondern tragen auch dazu bei, dass du den Überblick beim Community Management nicht verlierst.

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